Neujahrsgruß aus dem GAS Technologiezentrum
Zum Jahreswechsel möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei allen Partnern, Auftraggebern und fachlichen Wegbegleitern für das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit zu bedanken.
Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt, wie wichtig fachlich fundierte, nachvollziehbare und nachweisbare Sanierungsverfahren im Umgang mit Brandschäden, Industrieverschmutzungen wie Farbnebel und Flugrost, mineralischen Beaufschlagungen durch Beton oder Zement, aber auch bei Vandalismusschäden, sind. Die Anforderungen an Qualität, Dokumentation und Verantwortung steigen kontinuierlich – ebenso wie das Bewusstsein dafür, dass Reinigung keine Sanierung ersetzt und technische Substanz nicht durch theoretische Annahmen bewertet werden kann.
Im GAS Technologiezentrum haben wir auch im zurückliegenden Jahr konsequent an unserem Anspruch festgehalten, für diese unterschiedlichen Schadensbilder fachlich belastbare, materialschonende und nachweislich wirksame Sanierungslösungen bereitzustellen. Forschung, praktische Anwendung und dokumentierte Messergebnisse bilden dabei die Grundlage unserer Arbeit und stellen sicher, dass Sanierungen nicht nur optisch überzeugen, sondern technisch und toxikologisch nachvollziehbar sind.
Für das neue Jahr werden wir diesen Weg konsequent fortsetzen. Neben der Weiterentwicklung bestehender Sanierungsverfahren liegt unser Fokus weiterhin auf fachlicher Aufklärung, transparenter Dokumentation realer Schadensfälle und der sachlichen Einordnung komplexer Schadensbilder – unabhängig, nachvollziehbar und belastbar.
Wir freuen uns darauf, diesen Weg auch im kommenden Jahr fortzusetzen und den fachlichen Austausch weiterzuführen. Gemeinsam wollen wir weiterhin dazu beitragen, Sanierungsprozesse sachlich einzuordnen, technisch belastbar umzusetzen und transparent zu dokumentieren.
Das gesamte Team des GAS Technologiezentrums wünscht Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und gutes neues Jahr.